Tod im Hopfengarten

der dritte Fall von Wimmer und Anna

Unweit des idyllischen Marktflecken Wolnzach wird eine skelettiert Leiche gefunden. Der ganze Ort rätselt: Ist es der junge Peter Gerstecker, der seit Monaten vermisst wird? Nur Hobbydetektiv Wimmer, Metzgermeister im Ruhestand, rätselt ausnahmsweise nicht mit. Stattdessen untersucht er Kunstdiebstähle in der Holledau. Doch dann soll er die Unschuld des Bruders des Vermissten beweisen. Gut, dass seine Enkelin Anna Sommerferien hat und mit auf Mördersuche gehen kann.

Gehen Sie mit auf Mörderjagd mit einem bauernschlauen Metzgermeisterdetektiv und seiner cleveren Enkelin Anna, einem pfiffigen Teenager. Mit seinem Einfallsreichtum und ihre technischen Fähigkeiten bilden sie ein ungewöhnliches, generations-übergreifendes und liebenswertes Ermittlerduo.

 

ISBN 9783740800345

Preis: € 11,90

Wimmer4

Rezensionsschnipsel

auf Lovelybooks

„Alexander Bálly kann es einfach! Dieses Buch ist der beste Beweis dafür, dass man mit urbayrischen Charme, sehr viel Lokalkolorit und dem tollen bayrischen Dialekt  einen Krimi zaubern kann, der allererste Sahne ist. Angefangen von der ländlichen Atmosphäre, die sehr bildhaft geschildert ist, bis hin zu vielschichtigen Charakteren, die manchmal richtig abgründig sind, ist hier einfach alles dabei, was das Krimiherz begehrt. Eine geschickt angelegte Handlung, die so spannend ist, das man quasi die Mäuse in der Mühle tappen hört, hält mich das ganze Buch über gefangen und lässt mich nicht mehr los. Eine akribische Recherche, die ich so bisher in noch keinem Krimi erlebt habe, lässt mich komplett in den Fall eintauchen und so werde ich schon nach wenigen Zeilen Teil des kuriosen, aber liebenswerten Ermittlerteams Opa Wimmer und Enkelin Anna.“

 

„Ich habe die Ermittlungen ganz gespannt verfolgt, hatte aber nicht wirklich einen Plan. Die Auflösung war zwar überraschend, aber trotzdem stimmig, am Ende gibt es einen super spannenden Showdown. Ich sag nur: Explosionsgefahr!“

 

„Fazit: Unterhaltsamer Regiokrimi mit viel Humor und Lokalkolorit. Wimmer und Anna sind das neue Dreamteam.“

Walzenstuhl

Wie kommt man auf eine Roman-Idee?

 

In diesem Fall war es eine Mühlenführung vor einigen Jahren. Dieses Erlebnis fand ich sehr eindrucksvoll und in mir wuchs das Verlangen, solch eine Mühle zu einem Schauplatz zu machen. Dies war das Samenkorn, doch bis es keimte … das dauerte.

 

Ein Schauplatz reicht natürlich nicht. Doch der Rest fand sich im Laufe der Zeit von allein: Hier stach mir eine schöne Heiligenfigur in einer Kirche ins Auge, da waren es ein paar Leute mit unmöglichen Manieren und zuletzt ein Zeitungsartikel. So entwickelt sich so ein Plot manchmal ganz organisch.