ein kleiner rückblick

auf meine Veranstaltungen

Ich lese gerne vor Publikum. Jede Lesung ist toll.

 

Jede Lesung ist anders und ich habe immer Lampenfieber. Ich mag diese Spannung vor der Lesung. Inzwischen habe ich auch reichlich Erfahrung gesammelt. Aus den vielen Lesungen in Buchhandlungen, Büchereien, auf Messen, Festivals, in Hotels und einmal in einem Einkaufszentrum möchte ich nur ein paar wenige herausgreifen. Sie alle aufzuführen, wäre nur ermüdend.

 

 

Aber an diese Lesungen erinnere ich mich besonders gerne.

 

23.5. 2014

Lesung im Hopfenmuseum in Wolnzach

 

Ich las aus meinem ersten Holledauer Krimi am Schauplatz der Handlung. Das war natürlich etwas ganz besonderes. Und das Deutsche Hopfenmuseum als Location ist absolut toll!

 

All meine Erwartungen wurden übertroffen. Die Marktgemeinde hat den Krimi mit sehr viel Freude angenommen. Die Zuhörer kamen so zahlreich, dass man nicht nur Stühle dazustellen musste, sondern Gäste auch auf der Treppe plazierte.

 

Es war ein wunderbarer Abend, der dann noch von einem sensationellen Bericht im Hallertauer-Info gekrönt wurde.

Wolnzach
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24. Januar 2015

Dichterlesung zugunsten der Pfaffenhofener Tafel

 

Knapp fünfzig Zuhörer, der große Saal im Gemeindezentrum der evangelischen Kirche war gut gefüllt. Sie waren trotz attraktiver Konkurrenzveranstaltungen und einem Faschingsball gekommen, um die Autorengruppe die Silbenschmiede zu treffen. Die Zuhörer trafen auf sechs gut gelaunte Autoren denen es mühelos gelang. das Publikum zu begeistern. Es ging ja auchum einen guten Zweck.

 

Es war für unsere Autorengruppe die erste große Abendveranstaltung und  es wurde, was wir erhofft hatten: Ein Fest der lokalen Literatur.

13.03.2015

Lesung auf der Buchmesse in Leipzig

 

Die Leipziger Buchmesse ist DAS Event für alle Leseratten! Jede Menge Bücher, Prospekte, Infos, bekannte und weniger bekannte Autoren an allen Ecken.

 

Diesmal mittendrin: Ich selbst!

 

Ich las im Literaturforum. Als ich kam, war die Bühne noch besetzt und etwa 50 Leute hörten einer meiner Vorleserin zu. Dann rasch ein fliegender Wechsel und es ging los. Ich las aus Wimmers zweiten Fall. Etwa 60 Leute hatten zu Beginn vor der Bühne Platz genommen, noch einmal 30 standen herum. Am Ende hatten sich um die 150 Hörer versammelt um Wimmer zu lauschen.

 

Es war ein einmaliges Erlebnis, auf der Messer zu lesen und so viele Menschen zu finden, die sich spontan begeistern ließen. Und auch das ganze Drumherum ist ein Superevent.

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Schrbenhausen

15.10.2015

Lesung im Schyrengymnasium in Pfaffenhofen

 

Die Klasse 9D im Gymnasium meiner Heimatstadt hatte sich meinen ersten Holledauer Krimi als Klassenlektüre ausgesucht. Da lag es nahe, den ortsansässigen Autor einzuladen, um ihm Löcher in den Bauch zu fragen.

 

Es war eine begeisternde Doppelstunde mit kurzer Lesung und ein aufmerksames und wissensdurstigem Publikum. Die Fragen zeugten von echtem Interesse. Es war meine zweite Veranstaltung in einer Schule und hoffentlich nicht die letzte. Wenn eine Klasse mich einlädt, komme ich gerne.

10.6.2016

Lesung im Gehörlosenverein in Ingolstadt

 

Eine Lesung mit Gebärdendolmetscher ist lebendige und praktische Inklusion, aber zugleich auch für Hörende ein lohnendes Event.

 

Die Gebärdensprache ist unglaublich plastisch. Ronja Kunze dolmetschte und nahm unsere dürren Worte in ihre Hände. Sie gab ihnen eine anschauliche Form.

 

 

Schon zum dritten Mal durfte ich so lesen und auch dieses Mal war es eine wunderbare und außergewöhnliche Lesung mit meinen Freundinnen und Freunden vom Autorenkreis Ingolstadt.

Lesung
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9.11.2019

Brezenrunde in der Kreisbücherei Pfaffenhofen.

 

Mit der Brezenrunde konnte ich mit der Kreisbücherei eine sympathische Lesereihe ins Leben rufen. In der Regel lesen zwei Kolleginnen oder Kollegen aus ihren Werken. Immer am zweiten Samstag im Monat in der Bücherei, während der regulären Öffnungszeiten. Dazu gibt es Brezen und Kaffee.

An diesem Samstag waren Gerhard Trautmannsberger und Lisa Guzz vorgesehen. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Wo genau der Wurm in die Sache geraten war, ist nicht mehr zu ermitteln, jedenfalls wähnten wir Lisa Guzz als eingeladen und zugesagt, doch sie wusste nichts davon. Darum kam sie nicht und wir hatten nur einen Gast – Gerhard Trautmannsberger, der in seiner bewährten und sympathischen Art seinen Kommissar Birnbichler durch das München von 1923 granteln ließ.

 

Zum Glück hatte ich mein Tablet dabei und darauf einen Schwung Gedichte aus eigener Feder. So sprang ich für Lisa beherzt in die Bresche und improvisierte ein kleines Programm, nach Lust und Laune – meiner und der des Publikums. Sonst bereite ich mich sorgfältig auf meine Lesungen vor. Diesmal war es spontan, heiter und ich glaube, es war auch durchaus gelungen.