Ein Mord und zwei Leichen

»Ja, verreck! A echte Leich’!«

Der sechzehnjährige Robert tritt an einem Herbstabend am Kirchturm von Wolnzach auf die Hand des toten Benedikt Singer.

Die Polizei ist schnell vor Ort, aber Tatortspuren sind Mangelware und natürlich hat niemand etwas gesehen oder gehört. Auch Ludwig Wimmer nicht, der Rentner macht Urlaub. Gut, dass Enkelin Anna daheim Beweismaterial sammelt. Denn gemeinsam werden sie dem Täter doch wohl draufkommen.

Dies ist nun der dritte Fall meines sympathischen Ermittlerduos, das in so kurzer Zeit so viele Herzen erobern konnte.










Rezensionsschnipsel

"Dieser Regionalkrimi aus der Holledau macht wirklich Spaß und unterhält prima. ... Die Krimihandlung ist gut durchdacht, logisch konstruiert und der Täter ist nicht gleich gefunden. So kann man als Leser bis zum Ende munter miträtseln und erfährt neben den Ermittlungsergebnissen der Polizei auch noch die zweite Schiene von Opa Wimmer und Anna, die ihm mit technischem Geschick die digitale Welt erklärt. Wen wundert es da noch, dass gerade Anna am Ende für die Entdeckung des Täters verantwortlich ist. Ich vergebe eine absolute Leseempfehlung für diesen tollen Krimi aus der Holledau, denn ich wurde richtig gut unterhalten."

"Ganz besonders gut hat mir die Beschreibung des bayerischen Lebensstils gefallen. Selten habe ich in einem Buch die bayerischen Gebräuche wie Hoagartn, Hochzeit mit Hochzeitslader, Hochzeitsbaum, Volksmusik treffender beschrieben bekommen. Die Personen und Orte konnte ich mir sehr gut vorstellen. Die Dialekt-Passagen sind gut transkribiert worden und sind recht gut verständlich auch für Nicht-Bayern. Die Handlung besteht aus den beiden Erzählsträngen um das Ermittlerteam um die Polizisten Karl Konrad und dem Schwaben Stimpfle, der ruhig mehr Raum hätte bekommen können, und Wimmer und Anna als ruhige, zurückhaltende Privatermittler. Als Leser weiß man somit immer mehr als die einzelnen Parteien und kann gut mitfiebern. Geschickt legt Alexander Bally auch Finten, so dass der Mörder mir bis zum Schluss nicht klar war. Von mir gibt es für Bayern-Liebhaber und Krimi-Fans eine unbedingte Leseempfehlung mit 5 von 5 Hopfenstangen!"

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Bislang kannte ich noch kein Buch mit solch einem Ermittlerteam, was das Buch für mich zu etwas Besonderem macht. Auch die typischen Merkmale eines Regionalkrimis sind natürlich vertreten, z. B. eine bayerische Hochzeit, ein kleines Dorf voller Getratsche und Gerüchten, ein Verein zur Pflege der bayerischen Mundart und des Liedguts und Dialoge in Dialekt. Mein Fazit: Super gelungen! Für Fans von Regionalkrimis kann ich das Buch sehr empfehlen. Mir hat es als solchem jedenfalls sehr gefallen." "

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