Nichts soll vergessen werden!

Meine Veranstaltungsarchiv bis 2014


Das war schon ...
und es war schön.


Es war schon allerlei los.

Blicken wir zurück:

 

15.11. bis 13.12.2013
Dämmerlesung bei Kerzenschein
im Café Panino in Pfaffenhofen

Unkomplizierter Genuss für Leib und Seele! Es war die zweite Lesereihe der Silbenschmiede.

Drei Mal lasen die Silbenschmiede und ihre Freunde im Café Panino der Bäckerei Wiesender aus ihren Werken. Ich las unter anderem zwei Kurzgeschichten aus einer Anthologie.

Kulturgenuss bei Kaffee und Kuchen! Im Hintergrund wird Gebäck verkauft und der Kaffeeautomat blubert leise. Würzige Aromen durchwehen den Raum und vor den Fenstern pulst das Leben der Kreisstadt.

Das alles verträgt sich wunderbar mit den Autoren aus der Region und ihrem Vortrag. Alles ergänzt sich ganz natürlich und harmonisch. Auch wenn es ein paar Hörer mehr hätten sein können - ein doppelter Genuss!


21.12.1013
Adventslesung in der Kapelle der Ilmtalklinik
in Pfaffenhofen

Es ist nicht angenehm, zur Weihnachtszeit im Krankenhaus zu liegen.

Wir, der Mundartsdichter Gerhard Walter, ich selbst und die Ilmtalklinik luden darum Patienten und Gäste herzlich ein, sich mit einer stimmungsvollen Lesung auf den Advent einzustimmen, auf eine Zeit der Erwartung und Hoffnung.

Herr Walter hat nicht nur aus der guten alten Zeit erzählt und berichten, was es mit dem Opferstock der Krankenhauskapelle auf sich hat, er trug auch stimmungsvolle und heitere persönliche Weihnachtserinnerungen vor.

Ich las aus einer Auswahl aus den Krippengeschichten vor, vom Weihnachtsstern, Ochs, Schaf und vom Hirten mit der Flöte. Bettlägerge Patienten konnten über das Hausfernsehn mit dabei sein.

Es war eine sehr stimmungsvolle, schöne und besinnliche Lesung.


18.1.2014
Die große Literatensause:
Goethes Schlittschuh

Pfaffenhofens großer Dichterwettstreit und ein fröhliches Spektakel!

Wieder einmal wurde dieser Literaturpreis in Pfaffenhofen vergeben. Auch diesmal im Pfaffelbräu. Ich war in der Jury und wow, war das spannend. Poeten jeder Schattierung lesen um die Wette und geben alles, um das Publikum zu begeistern und das Gericht zu überzeugen.

Gewonnen hat am Ende - und es war denkbar knapp - Dominik Neumayr.


18.3.2014
Erscheinungstermin

Der Tote am Maibaum

Endlich geht es los. Mein Metzgermeister Ludwig Wimmer ist am 11. März, rechtzeitig zur Buchmesse in Leipzig, eingetroffen und wird ab sofort mit seinen Ermittlungen beginnen.

Alles lief wunderbar glatt und auch wenn es mit den letzten Korrekturen noch einmal eng wurde, erschien das Buch pünktlich. Die Leser erwartet nun ein außergewöhnlicher Krimi, mit authentischen Schauplätzen, kantigen Figuren, spannend, heiter und mit dem unverwechselbaren Lokalkolorit einer einzigartigem Landschaft.


28.3.2014
Der Tote am Maibaum
Lesung im Gasthaus Pfaffelbräu

Der "Pfaffe" am oberen Hauptplatz in Pfaffenhofen ist ein bayrisches Lokal, wie man es sich wünscht: Gutes Essen, liebenswüdige Wirtsleute - kurzum: gelebte Tradition.

Hier - wo auch Goethes Schlittschuh verliehen wurde, der lokale und mit viel Leidenschaft umkämpfte Literatenpreis, durfte ich aus meinem neuen Buch lesen.

Es war meine erste abenfüllende Sololesung und sie war rundum gelungen.

Mehr als dreißig Besucher kamen, es wurde kuschelig eng im eigentlich gar nicht so kleinen Nebenzimmer des "Pfaffe". Ich habe gelesen und auch aus dem Nähkästchen geplaudert. Den Leuten hats gefallen, mir hats gefallen und nach etwas mehr als zwei Stunden mit zwei Pausen hatte Wimmer viele neue Freunde gefunden.

Ich bedanke mich herzlich bei Frau Kilgus, der Organisatorin und den Wirtsleuten.

Presseartikel auf www.Hallertauer.info


12.4.2014
Der Tote am Maibaum
Lesung im Gasthaus Fischerwirt

Der Fischerwirt in Ilmmünster verbindet gemütliche, bayrische Wirtshaustradition mit frischer, regionalen Küche. Auch ein vielseitiges und interessantes Kulturprogramm stellen die Wirtsleute auf die Beine.

In diesem Rahmen durfte ich ich dort aus meinem Buch lesen. Der Verlag unterstützte uns mit Plakaten, das Dorf mit Mundpropagande und so war das Nebenzimmer gut besucht. Für mich ein besonderer Höhepunkt war ein spontanes Ständchen, das ein paar meiner Chorschwestern mir mit holledauer Weisen brachte.

Es war meine zweite abendfüllende Lesung und sie war ein Erfolg. Das Publikum gut aufgelegt, dank der Wirtsleute am Ende auch gut gesättigt. Bereitwillig ließ es sich von und für Wimmer, meinen Romanhelden, begeistern. Nach zwei Stunden war es vorbei, alle hatten sich sattgehört und waren - so schien es - ebenso zufrieden wie ich.



16.5.2014
Gstanzl - RMX
Pfaffenhofen,

Ich war eingeladen, beim Pfaffenhofener Poetry-Slam Gstanzl-RMX mitmachen. Natürlich fühlte ich mich sehr geehrt und gab mein Bestes.

Es war die Auftaktveranstaltung des LOKALKLANG-Festivals in Pfaffenhofen und ein ganz besonderer Slam, ein bayrischer, mit Mundart und /oder lokalen Bezügen, ein gelungenes Happening mit viel Spaß für alle. Schon der Schauplatz war eine Wucht: Der Müllerbräusaal - halb Industrieruine, halb Festsaalwrack verbreitete einen leicht postapokalytischen Charme, verfremdet durch die buntschillernde Discoillumination. Der Saal war am Ende richtig voll und die Stimmung prächtig. Auch, weil der Bayernrapper Monako F. gekonnt durch den Abend führte. Das Spektrum der Darbietungen war weit gestreut und vielfältig - von Rap über schwankartige Kurzprosa zu anrührender Lyrik und Gesangsdarbietungen.

Viele bekannte Kollegen waren da, aber auch mir unbekannte. Besonders mitreißend fand ich Gerhard Walters Vortrag, der am Ende den zweiten Platz belegte. Genial finster-hintersinnig gewann am Ende Sigi Haiplik - verdient.

Es war toll. Auch wenn ich selbst nur unter "ferner liefen" verbucht wurde, bin ich froh, dabei gewesen zu sein.


24.5.2014
Literarische Nacht in der Harderbastei Ingolstadt

Es ist kühl in der Harderbastei, romantisch, stimmungsvoll - einzigartig: Eine Bühne, ein Tisch eine Lampe und immer neue Welten, in die die Zuhörer entführt werden.

Im Gewölbe der alten Festungsanlage präsentiert jedes Jahr im Mai der Autorenkreis Ingolstadt einen Einblick in das vielfältige Schaffen seiner Autoren. Auch ich durfte wieder mitmachen.

Diesmal aber wurde das bunte Programm durch das Imprvisationstheater Gscheiterhaufen unterstützt. So begegneten die Texte ungebremster Spielfreude – oft mit verblüffenden Ergebnissen. So wurde der Fall meines Holledauer Krimi auf der Bühne auf wunderbare Weise mit

viel Fanatasie aufgelöst. Auch musikalisch war das Publikum bestens bedient – von Michael von Benkel und Band. Es war wieder eine lange und wundervolle Nacht werden. Zum Glück gibt es Häppchen!


23.5.2014
Der Tote am Maibaum
Lesung im Hopfenmuseum in Wolnzach

Aus meinem Buch am Schauplatz der Handlung zu lesen ist natürlich etwas ganz besonderes. Und wenn die Lokation das Deutsche Hopfenmuseum ist, erst recht. Frau Kawasch von der Marktbuchhandlung in Wolnzach organisierte diese sehr spezielle Lesung, auf die ich mich ganz besonders freute.

All meine Erwartungen wurde

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n übertroffen. Die Marktgemeinde hat den Krimi mit viel Freude angenommen. Dort ist mein Buch die Sensation und der Bestseller der Saison. So kamen die Zuhörer so zahlreich, dass man nicht nur Stühle dazustellen musste, sondern Gäste auch auf der Treppe saßen.

So begann ein griebig-bunter Abend, den Rainer Kuhwald bald mit seinem Akkordeon und seiner steirischen Ziachen wunderbar stimmig einrahmte. Ich las aus den besten Stellen des Holledauer Krimis und erzählte ausgiebig von den Hintergründen zum Entstehen des Buches.

Nach etwas mehr als zwei Stunden endete ein toller und gelungener Abend. Dieser überwältigende Eindruck wurde dann noch von einem sensationellen Bericht im Hallertauer-Info abgerundet.


2.6.2014
Lesen in der Knabenrealschule
in Schrobenhausen

Als ich von einer Deutschlehrerin der Schrobenhausener Realschule eingeladen wurde, aus meinem Holledauer Krimi zu lesen, nahm ich gerne an. Es sollte eine Lesung werden – mit anschließender Fragestunde. Ich sagte zu und machte mir so meine Gedanken, was da auf mich zukommen würde. Schullesungen sind etwas Besonderes. Das Publikum ist zwar grundsätzlich nicht unwillig, denn besser als Diktat ist eine Dichterlesung schon, aber ganz freiwillig sitzt das Pubklikum nicht vor einem.

Die Schule war ein moderner, freundlicher Bau, hell und freundlich, mit warmen Farben und einem sehr angenehmen Ton zwischen Schülern und Lehrern. Gegen zehn Uhr versammelten sich im Mehrzweckraum eine achte und eine zehnte Klasse und ich begann meine Lesung. Es muss den Schülern gefallen haben. Wer zuerst gelangweilt dasaß, hörte bald gespannt zu. Im zweiten Teil wurden Fragen beantwortet und ich war überrascht und begeistert, was da alles gefragt wurde – über das Schreiben, die Schwierigkeiten, die Entstehung des Romans, das Verlagswesen und die vielen Facetten des Autorenberufs. Im Nu waren die zwei Schulstunden vorbei. Es war ein tolles Erlebnis.

Zum Zeitungsbericht oder online.




Am 12.7. 2014
Literatur Pur in Pfaffenhofen

Am Samstag ist auf dem Hauptplatz in Pfaffenhofen Wochenmarkt – also ein lebhaftes Treiben, an dem fast die ganze Kreisstadt teilnimmt. An diesem Samstag aber stand der Hauptplatz zusätzlich unter dem Motto „Literatur Pur“.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Kilgus war ich vor dem Rathaus, las ein Stück und signierte meinen Lokalkrimi.-

Hier der online-Bericht.


Am 31.7.2014
Achtung! Aufnahme!
Autorenlesung in Vroni's Rat-sch-haus in Ingolstadt

Vroni's Rat-sch-haus in Ingolstadt hat sich zu einem lebendigen und Bürgertreffpunkt und Kulturzentrum entwickelt.

Es ist ein Ort der Begegnung, für Kritik, Kaffee und Kuchen und natürlich auch für Kultur. Das Klavier ist hier kein Ziergegenstand.

Auch die lebendige Literatur ist hier zuhause. Am 31.7. lasen hier drei Autoren aus der Region. Diese Lesung - das ist das Besondere - wurde live aufgenommen und mitgeschnitten. Ich war dabei und ... es war spannend. Schon sonst ist die Technik immer wieder ein spanndend. Doch heute ist das Mikro extra empfindlich und diesmals kommt es drauf an: Jeder Versprecher, jeder Zungenstolperer musste sofort wiederholt werden. Ich sollte sowohl auf Abstand und den Winkel achten, auf gute Betonung sowieso und darauf, dass der Stuhl nicht knarzt oder dass das Papier nicht raschelt. Aber es hat sich gelohnt!

Hört mal rein




Am 4.10.2014
Signierstunden in Ingolstadt

Ich war von der Buchhandlung Hugendubel in Ingolstadt eingeladen, gleich im Doppelpack meinen Lokalkrimi vorzustellen - in der Filiale in der Innenstadt und im Einkaufszentrum im Westpark.

Es war - leider - recht ruhig an meinen Bücherständen. Es lag weder an mangelnder Werbung noch an schlechter Vorbereitung. Die Idee vom "Autor zum Anfassen" wollte einfach nicht zünden.

Es war aber toll, so viele nette Kolleginnen und Kollegen im Buchhandel kennenzulernen und die wenigen Kontakte mit den Lesern waren um so wertvoller. Allen, die an der Aktion mitwirkten, sage ich herzlich:

Danke!


24.10.2014
Der Tote am Maibaum
Lesung in Mainburg

Ich folgte gerne der Einladung der vhs Mainburg. Die wagte zusammen mit der lokalen Buchhandlung "Books And More" das Experiment der ersten Autorenlesung in Mainburg. Es war eine schöne Lesung und ein angenehmes Publikum, auch wenn es nicht allzuzahlreich war. Doch auch solche Strukturen für Veranstaltungen müssen wachsen und können nicht sofort den vollen Zuspruch finden, den sie verdienen.

Immerhin gab es einen schönen Artikel.


7.11.2014
Tote am Maibaum
Lesung in Ingolstadt

Die Stadtbücherei hat mich eingeladen und es war eine tolle location im historischen Dachstuhl des Herzogkasten.

Ein traumhaftes Ambiente ist also gesichert. Nur schade, dass nur wenige zur Veranstaltung kamen. Doch man kann die, die gekommen sind für die bestrafen, die nicht kamen. Also haben wir im kleinen Kreis eine sehr intime Lesung gemacht und hatten dennoch unseren Spaß.


20. Dezember 2014
Krippengeschichten
Lesung in Pfaffenhofen

Die Schnitzer der vhs Pfaffenhofen stellten ihre Werke - auch viele Krippen - im Haus der Begegnung aus. Der feierliche Abschluss war eine Lesung in der Ausstellung - mit mir und zwei Mitstreitern der Autorengruppe die Silbenschmiede.

Es war lustig, eine stimmungsvolle Kombination aus Liedern, tollen Texten und ausdrucksstarken Exponaten.

Danke an die Organisatoren, Familie Langhammer, Herrn Peter und besonderen Dank an Dagmar Schiller, ihre Tochter Melanie und Gerhard Walter. Dank Euch war es eine tolle Veranstaltung.