Nichts soll vergessen werden!

Meine Veranstaltungsarchiv 2016


Das war schon ...
und es war schön.


Es war ordentlich was los, in diesen 12 Monaten!

 

13.1.2016
Kriminacht in Oberhaching
in der Gemeindebibliothek

Wow! Ein toller Abend, eine wunderbare Veranstaltung und … ein Schulprojekt.

Sechs junge Damen, sie machen demnächst ihr Abitur, wählten als verpflichtendes Schulprojekt ein extrem ehrgeiziges Unternehmen: Sie wollen – gemeinsam – einen Krimi schreiben und zur Präsentation eine große Abendveranstaltung organsieren.

Um den Krimi komplett zu vollenden, reichte die Zeit nicht, aber die Kriminacht – die stellten sie auf die Beine. UND WIE!

Als ich sie vor etwa einem Jahr in Leibzig kennenlernte, ahne ich nicht, wie groß, schön und professionell dies alles werden würde. In der wunderbaren Atmosphäre des hervorragend ausgestatteten Saals der Bibliothek in Oberhaching lasen wir vor weit mehr als Hundert zahlenden Gästen. Wir, das waren die sechs jungen Kolleginnen, die ihr Werk zumindest fragmentarisch vorstellten, Moses Wolff aus München und Georg Haderer aus Wien.

Alle Beiträge waren klasse! Moses Wolff bezauberte mit seiner wunderbar wandlungsvollen Stimme. Georg Haderers demonstrierte mit seinem Helden, dem Stationskommandanten Major Schäfer aufs beste den Humor unserer südöstlichen Nachbarn und auch meine Helden, Wimmer und seine Enkelin Anna konnten mit ihrer liebenswerten Art, an Fälle heranzugehen, die Hörer begeistern.

Auch musikalisch wurde die Veranstaltung von Schülerinnen und Schülern aufs Beste begleitet. Und das Catering, das ebenfalls von Schülern (und nicht von Mamas!) gestemmt wurde … Es war eine rundum ganz und gar hervorragende Veranstaltung. Ich bin sehr froh, dass ich teilnehmen durfte und schon gespannt, irgendwann das fertige Buch der sechs Gastgeberinnen komplett lesen zu dürfen. 


27.2.2016
(Anti-)Hoagartn

Bühne am kik in Ingolstadt

Es war großartig. Ziel war eine Mundartverstaltung auf die beine zu stellen, die mit den Traditionen der manchmal etwas verstaubt wirkenden Hoagartn spielt, fröhlich die Stereotypen dieser Veranstaltungen aufspießt und sie dennoch auf neue Art belebt und weiterträgt. Das ist mit viel Lust am Schabernack und an der Heimat gelungen.

Die Dichter (Gerhard Trautmannsbergern, Nils Rohrer, Michael von Benkel und Dominik Neumayr und ich) trugen neuverfasste Mundartwerke vor, die alle gut ankamen, das Improvisationstheater "Gscheiterhaufen" gewann dem Thema "Heimat" vergnüglichst neue Facetten ab. Kein gscheiter Hoagartn ohne Musik. Gut, dass wir Michael von Bänkel dabei hatten und sein neues Lied zum Bartlmarkt. Am Schluss gab es dann noch fröhlich traditionelle Gstanzl.

Sehr schön wars. Wiederholung nicht ausgeschlossen.

Die Veransatltung wurde auch vom Kulturkanal Ingolstadt mit viel Sinn für unser Anliegen besprochen.

 

17.3.2016
Wimmers dritter Fall erscheint

Heute sind sie Pakete angekommen. Mein dritter Holledauer Krimi – einst nur ein Gedanke – ist nun da. Man kann ihn anfassen, spüren, lesen, sich dran freuen, mitknobeln oder es verschenken.

Es ist immer wieder ein tolles Gefühl! Im Moment steht er in Regal. Das sieht schon toll aus:

Und schon ab morgen werde ich das Buch auf meinen Lesungen vorstellen.

 

18.3.2016
Leipzig liest:
Krimilesung im Hotel zum Abschlepphof

Einst Maschinenhalle und Werkstatt einer LPG, nun symphatisches Hotel und ein sehr nettes Restaurant in Leipzig Wiederitzsch. Hier durfte ich lesen.

Die erste Lesung vor Publikum aus einem neuen Buch ist immer sehr spannend. Als ich in Leipzig aus zum ersten Mal meinen neuen Holledauer Krimi – „Ein Mord und zwei Leichen“ – vorstellen durfte – im Hotel zum Abschlepphof in Leipzig Wiederitzsch, war es besonders spannend. Diesmal konnte ich mich nämlich kaum für die Lesestellen entscheiden. Ich wollte in einer abendfüllenden Veranstaltung den roten Faden der Handlung zumindest ein Stück weit verfolgen, aber gleichzeitig nicht zu viel verraten. Obendrein sollten noch ein paar Highlight-Szenen dabei sein. Ich wollte also recht viel, und plötzlich sah ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Erst sehr spät wählte ich die Szenen aus, kürzte hier, strich da etwas und ließ immer mehr weg. Die letzten Vorbereitungen und das finalen Probelesen war teilweise auf der Fahrt nach Leipzig und dann um Hotel. Doch dann war es ein rundes und schönes Konzept und auch das Probelesen klappte recht schön.

So war es am Ende dann doch eine rundum schöne Lesung. Auch, weil das Hotel so toll mitgezogen hat und die Leipziger so bereitwillig auch einem Bayern zuzuhören bereit waren. Es war eine tolles Erlebnis.

19.3.2016
Lesung auf der
Leipziger Buchmesse

Die Leipziger Buchmesse am Samstag … Das ist schon etwas besonderes. Hier zeigt die Messe, was sie ist: Ein Riesenjahrmarkt rund ums Buch und ein Fest für die Leser. Schon letztes Jahr war es überwältigend. Dieses Jahr war es nicht anders. Auch dieses Mal durfte ich den neuen Holledauer Krimi – „Ein Mord und zwei Leichen“ – auf einer Messebühne vorstellen. Die halbe Stunde reichte gerade für den Mord und zwei schöne Highlights. Das Publikum war rasch und leicht zu begeistern, wie es auf dieser wunderbaren Messe nicht anders zu erwarten war. Es war rundum toll.

 

7.4.2016
Lesung in der Bücherei in Au

Zum zweiten Mal in Au lesen ... Schön wars. Und auch gut besucht. Das tolle Team der kleinen Gemeindebücherei war wieder zuvorkommend und voller Engagement. Und auch das Publikum war gutgelaunt und begeisterungsfähig.

Beim letzten Mal wurde hier der Wunsch geäußert, auch in Au einen Wimmermord stattfinden zu lassen. Das konnte ich bislang noch nicht verwirklichen, doch immerhin findet nun der Showdown in Au statt. Diese Tatsache kam sehr gut an.

 

 




9.4.2016
Westpark Ingolstadt
Lesenswert/Hörenswert

Westpark, das große Einkaufszentrum in Ingolstadt feierte seinen 20. Geburtstag und eine der Attraktionen war eine Lesebühne. Unter dem Motto Lesenswert/Hörenswert lasen den ganzen Nachmittag viele tolle Autoren. Auch ich las und durfte auch moderieren.

Es war unruhig und laut. Es war ein ständiges leicht hektisches Hin- und Hergelaufe. Ein Einkausfszentrum ist sicher nicht der allerbeste Ort für eine Lesung. Doch man sollte es nicht runtermachen. Immer wieder blieben Leute stehen oder hockten sich dazu. Nicht unbedingt vor die Bühne. Die meisten Zuhörer, die ich beobachtete, wollten eher Zaungäste sein, mit der Freiheit, jederzeit gehen zu können. Zugehört haben sie dennoch. So war diue veranstaltung am Ende vielleicht doch besser besucht, als es schien. Ein Fehlschlag war es sicher nicht.


22.4.2016
Lesung in der Stadtbücherei
in Neustadt a.d.Donau
 

Ich war - soweit ich weiß - noch nie nie Neustadt an der Donau. Es wurde höchste Zeit, das nachzuholen. Nun hatte ich die Gelegenheit, denn ich durfte dort lesen. 

Neustadt hat eine kleine, aber feine Stadtbücherei haben und die wiederum hat ein tolles Team. Wieder zeigt sich, dass auch ein kleines Team mit etwas Engagement ein tolles Programm auf die Beine stellen kann. Die Lesung war gut besucht und in in jeder Hinsicht erfreulich. Hier der Artikel im Neustädter Lokalteil der Mittelbayrischen Zeitung.

 

7.5.2016
Literarische Nacht
in der Harderbastei – Ingolstadt

Es ist immer wieder eine der große Veranstaltung im Kulturkalender der Region und inzwischen auch eine mit Tradition. Wieder lasen viele netten Kolleginnen und Kollegen aus ihren Werken. 

Es war ein Abend, so bunt und vielfältig wie unser literarisches Leben.


4. 6. 2016
Tag der offenen Tür
bei der Polizei in Freising

Als Krimiautor stand mir die bayrische Polizei so oft mit Rat und Fachwissen zur Seite, dass ich die Gelegenheit nutzen wollte, diesmal der Polizei einen gefallen zu tun.

Geplant war eine Krimi-Lesung beim Tag der offenen Tür.

Es häte so schön sein könne, wenn es nicht ohnehin so schön und bunt u n vielfältig gewesen wäre. Es kamen weit mehr Leute als erwartet, die nach dem langen Regenwetter endlich die Sonne und angenehme Luft genossen. Im Kämmerchen hocken und einem Krimi lauschen wollte keiner.

Ein Regenguss hätte vielleicht alles geändert. Aber auch wenn die lesung schlecht besucht war, war es dennoch ein schönes Fest. Es gab viel zu sehen und zu bestaunen und auch ein paare Kontakte konnte ich knüpfen.

 

10.6.2016
Lesung im Gehörlosenverein
in Ingolstadt

Eine Lesung mit Gebärdendolmetscher ist lebendige und praktische Inklusion, aber zugleich auch für Hörende ein lohnendes Event. Die Gebärdensprache ist unglaublich plastisch und Ronja Kunze als Dolmetscherin nahm unsere dürren Worte in ihre Hände und gab ihnen ihnen anschauliche Form. Schon zum dritten Mal durfte ich so lesen und auch dieses Mal war es eine wunderbare und außergewöhnliche Lesung mit meinen Freundinnen und Freunden vom Autorenkreis.

 

21. Juli 2016
„Ein Mord und zwei Leichen“ sowie acht Damen
– Krimilesung mit Musik und Wurstpremiere
im Haus der Begegnung

Im Rahmen des Kultursommers in Pfaffenhofen durfte ich aus meinem aktuellen Roman lesen.

Das Holledauer Hobbydetektivteam um den raffinierten Metzgermeister Wimmer und seine Enkelin ermittelt erneut in Wolnzach. Musikalisch wurde die Lesung begleitet von sieben der acht Damen von „Ladylike“. Der Clou war aber, dass die Metzgerei Krammer die „Wimmerwurst“ präsentierte, eine Spezialität die von meinem schlauen Metzgermeisterdetektiv mitinspiriert wurde.

Es war eine wundervolle Lesung, die dank der Musik und Speis und Trank ein ganzheitliches Erlebnis wurde. Ich danke sehr herzlich allen, die durch ihre Mitwirkung diesen Abends so schön machten. Dass dieses Event auch in der Presse Niederschlag fand, hier, hier, hier und sogar hier , war die Kirsche auf dem Sahnehäubchen.


3.9.2016
Glück - Im Kap9 in Ingolstadt

Der BP-Verlag, klein, fein, jung und engagiert, stellte die brandneue Anthologie vor: Glück. Und Glück hatten wir schon mit der location. Kap9 ist ein superschöner und mit viel Liebe eingerichter Club in einem alten Festungsgewölbe.

Hier lasen eine Autoin und fünf Autoren ihre Geschichten rund um das Thema, das jeden berührt. Handgeschwitzte Musik umrahmte das event angenehm und stimmungsvoll. Es war ein sehr angenehmer Abend mit einem serh freundlichen Publikum.

 



27.10.2016, 19.00
Krimilesung in der
Marktbuchhandlung Kawasch

Meine Holledauer Krimis spielen in Wolnzach und Lesungen in Wolnzach sind immer ein besonderes Erlebnis. Diesmal las ich bei0 Frau Kawasch. Als Buchhändlerin in Wolnzach hat sich stets in besonderem Maße für meine Bücher eingesetzt.

Es war, wie ich es erwartet hatte: großartig! Der Laden war sogar schon Schauplatz meiner Bücher. Es kann kaum einen schöneren Rahmen geben, als on location! Auch das Publikum war gut gelaunt und kam zahleich. Einfach eine tolle Lesung!

 

5.11.2016 10.00
Brezenrunde
 

Unsere kleine Lesereihe – immer am ersten Samstag im Monat bei Kaffee und Brezen in der Kreisbücherei – fand nun zum zweiten Mal statt und es war beide Male toll. Das Büchereipublikum hat die Veranstaltung gut angenommen. Die Fans und Begleiter der Autoren füllen das Publikum auf und auch die Zwanglose Art des Bleibens und Weiterschlenderns – ganz nach Gefallen – geht auf.

Dieses Mal las ich zusammen mit Michael von Benkel, meinem lieben Freund und Kollegen. Er las aus jedem seiner drei Bücher vor. Ich präsentierte erst meinen aktuellen Holledauer Krimi und stellte dann mein neues Buch vor – die Schubladenschätze.

Es war sehr angenehm und eine gute Lesung. So darf es gerne weitergehen.

1.12.2016
Adventliche Lesung in Au
 

Das Team der Bücherei in Au ist top! Wieder war es eine tolle Lesung dort, getragen von viel Engagement und Begeisterung. Mit meine Krippengeschichten und anderem rund ums Thema Weihnachten war es ein toller Abend..

 

16.12.2016
Krippengschichten

Lesung in der Kreisbücherei
 

Es war toll. Eine schöne Location, tolle flötenklänge, schöne Geschichten und heitere Gedichte... alles rund um Advent.

Wären noch ein paar Leute mehr gekommen, wäre ein ein richtig toller Abend geworden. Doch an diesem Abend hatte leider kaum einer Zeit für Maria, Joseph, Ochs, Esel, den Hirte mit der Flöte, die heiligen drei Könige oder ihr Kamel ...

Sie haben etwas versäumt.